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Strategie 1: Tagebuch führen
Ein Croissant auf dem Weg zur U-Bahn, einen Joghurt im Büro, einen Happen zum Kaffee. Schwierig da den Überblick zu bewahren. Schreiben Sie deshalb eine Woche lang genau auf, was Sie wann, wo und warum gegessen haben. So erkennen Sie, in welchen Situationen Sie dazu neigen Stress mit Essen zu kompensieren.

Strategie 2: Kühlschrank bestücken
Wer tagsüber voll eingespannt ist, hat kaum Zeit, sich über´s Essen Gedanken zu machen. Müssen Sie auch nicht. Vorausgesetzt, Sie haben Ihren Kühlschrank am Wochenende mit gesunden Zutaten gefüllt, die das Pilgern zur nahegelegenen Dönerbude nach Feierabend verhindern. Neigt sich das Repertoire gegen Wochenmitte dem Ende, sind Sushi eine schlanke Wahl.

Strategie 3: Bloß nicht fasten
Einseitige Hungerkuren sind alles andere als hilfreich, wenn Sie langfristig Ihr Bäuchlein schmälern möchten. Sie erreichen eher das Gegenteil. Eine Crash-Diät interpretiert der Körper nämlich als Gefahrensituation und schaltet den Stoffwechsel auf Sparflamme um seine kostbaren Fettreserven zu schonen.

Strategie 4: Kraftvoll zubeißen
Auf dem Schreibtisch türmen sich die Akten und Sie zerreißen sich fast um alles auf die Reihe zu bekommen. In solchen Situationen ist die Widerstandkraft gegen Essattacken außer Kraft gesetzt, denn Kauen beruhigt. Stimmt! Schlank bleibt aber nur, wer jetzt zu schlanken Knabbereien wie Gemüse-Rohkost, Obst, Trockenfrüchten oder Nüssen greift. Tipp: Fette Naschereien am besten ganz weit weg, außer Reich- und Sichtweite deponieren.

Strategie 5: Gesellig bleiben
Sie haben sich vorgenommen am Abend eigentlich nur eine Klitzekleinigkeit zu essen. Da macht Ihnen die Familie, Freunde oder der Partner einen Strich durch die Rechnung. Oberstes Gebot: Genießen Sie den Abend! Studien haben gezeigt, dass wir in Gesellschaft automatisch langsamer und somit weniger essen.

Strategie 6: Gut geplant
Gehen Sie nie hungrig zum Einkaufen, denn sonst landen deutlich mehr Lebensmittel in Ihrem Einkaufswagen. Essen Sie vorher immer eine Kleinigkeit, so sind Sie weniger anfällig für Streifzüge durch die Süßwarenabteilung. Außerdem sollten Sie eine Einkaufsliste schreiben, an die Sie sich strikt halten.

Strategie 7: Glotze aus
Nach einem stressigen Tag hilft der Fernseher auf andere Gedanken zu kommen. Ab und zu ist das okay. Aber nicht jeden Tag, denn Fernsehen macht Appetit. Wissenschaftler aus Erfurt fanden heraus, dass in zwei Drittel aller Fernsehsendungen gekocht, gegessen oder getrunken wird. Ein Viertel der gezeigten Lebensmittel sind süße oder fette Snacks. Außerdem wichtig: Niemals vor dem Fernseher essen. Durch die Ablenkung wird das Gegessene vom Gehirn gar nicht richtig registriert. Die Folge: Wir essen mehr als notwenig und haben außerdem viel schneller wieder Hunger.
Strategie 8: Schlanke Düfte
Es klingt tatsächlich etwas ungewöhnlich, funktioniert aber. US-Forscher haben herausgefunden, dass es bestimmte Duftnoten gibt, die den Heißhunger dämpfen. Die Favoriten: der Geruch von grünen Äpfeln, Pfefferminz, Vanille und Banane. Wenn Sie mal wieder der ”kleine Hunger“ überkommt, einfach an natürlichem Aromaöl schnüffeln. Auch gut: Kaugummi mit Minz-Aroma kauen oder Zähne putzen.

Strategie 9: Gelüste aussitzen
Im Kühlschrank lockt verführerisch ein Mousse au Chocolat? Lassen Sie es stehen! Auch wenn Sie sich vornehmen, nur ein Löffelchen davon zu essen, werden Sie erst einen, dann einen zweiten Löffel und ratz fatz die ganze Portion vertilgen. Das liegt – laut Forschern aus Dijon – am enthaltenen Fett, das es uns nahezu unmöglich macht vorzeitig aufzuhören. Eine andere Möglichkeit. Warten Sie 10 Minuten und entscheiden dann, ob Sie das Mousse tatsächlich essen wollen. Die wissenschaftliche Erkenntnis dahinter: Kurz nach dem Auftauchen eines Gelüstes wird es in den meisten Fällen schwächer. Sie können kulinarische Verführungen also tatsächlich aussitzen.

Strategie 10: Alle drei Stunden essen
Regelmäßige Mehlzeiten signalisieren dem Körper, dass er keine Reserven anzulegen braucht und alte Depots getrost einschmelzen kann. Wenn Sie tagsüber länger als drei Stunden keine Nahrung zu sich nehmen, steigt der Stresspegel und Fett wird eingelagert. Auch wichtig: Essen Sie langsam. Sonst hat Ihr Körper das Gefühl, dass Sie keine Zeit haben, unter Druck stehen und gestresst sind.

Strategie 11: Kein Koffein
Kaffee, Schwarzer Tee, und Cola fördern die Bildung von Depotfett um Bauch und Taille. Enthaltenes Koffein ist ein Stimulans, das den Körper zur Cortisolausschüttung veranlasst und ihm vorgaukelt, er müsse Fettreserven anlegen. Das gilt übrigens auch für alkoholische Getränke. Trinken Sie also am besten reichlich Wasser.

Strategie 12: Dem Stress davonlaufen
Ackern Sie nicht bis zum Anschlag, sondern gönnen Sie sich ganz bewusste Auszeiten um den Kopf wieder frei zu kriegen. Gehen Sie in der Mittagspause eine Runde spazieren, steigen eine Station früher aus und gehen den Rest des Heimwegs zu Fuß und planen zwei mal pro Woche eine 30-minütige Laufeinheit ein. Die Kombination aus Sauerstoff und Bewegung vertreibt den Hunger und bringt die Fettverbrennung in Gang.



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